Freitag, Dezember 14, 2007
GE 531 Genetic Algorithms
Von 9 Uhr morgens bis 9 Uhr abends in der Bib. GE 531 Genetic Algorithms Take Home Final Exam. Wenn es so weiter geht brauche ich keinen IB Praktikum um 100 Stunden pro Woche zu arbeit. Aber... Jetzt bin ich FERTIG für Fall Semester 2007. Done and done.
Dienstag, Dezember 11, 2007
Studienarbeit
Eine E-Mail und ein Treffen hier, 2 E-Mails mit Darmstadt und eine Studienarbeit im Bereich Operations Research beim Prof. Goldberg an der UIUC ist für mich sicher. Das Thema, von mir frei erfunden, lautet: Stock Market Portfolio Selection Using Genetic Algorithms. Google Scholar gibt nur 33 Papers zu ähnlichen Themen raus...
Freitag, Dezember 07, 2007
Thanksgiving Trip - Fotos
Da ich leider keine Zeit habe die Reisebericht jetzt ausführlich zu schreiben, gibt es erstmal nur Bilder:
Mittwoch, Dezember 05, 2007
Freitag, November 30, 2007
100$
Im Rahmen vom Finance Club hier am Campus habe ich an einem Wettbewerb an der University of Illinois Securities Exchange Simulation teilgenommen. Man hat 1 Million virtuelle Dollars und soll diese in Aktien investieren. Nach 2 Monaten wird die Bilanz gezogen. Es haben über 100 Leute an diesem Wettbewerb teilgenommen. Mit 16.41% Gewinn (also fast 100% p.a.) bin ich aber ganz vorne.
Für den 1. Platz gibt es einen 100$ Best Buy Gutschein. Cash wäre mir lieber....
P.S. Ich hätte Google Aktien bei 730 verkaufen sollen, dann hätte ich über 30%... :)
Für den 1. Platz gibt es einen 100$ Best Buy Gutschein. Cash wäre mir lieber....
P.S. Ich hätte Google Aktien bei 730 verkaufen sollen, dann hätte ich über 30%... :)
Dienstag, November 27, 2007
Me back!
3 Städte, 2 Flüge, U-Bahn, Züge, Bus, 3 Hostels, 10 Tage unterwegs...
Heute bin ich in Champaign wieder angekommen. Bilder und Bericht folgen.
Heute bin ich in Champaign wieder angekommen. Bilder und Bericht folgen.
Donnerstag, November 15, 2007
Dienstag, November 13, 2007
Massive International Bar Crawl
Am Samstag gab es einen Massive International Bar Crawl mit T-shirt usw. Bar Crawl is im Endeffekt eine Kneipentour aber in lustig.
Die Planung sah so aus:
Zum Joes habe ich es nicht nicht geschafft, weil ich noch mit den Jungs bei Buffalo Wild Wings das Illini Football Spiel angeschaut habe. 28-21 Sieg gegen die beste Mannschaft der Big Ten - Ohio St. Es war das beste Spiel der letzten Jahre für Fighting Illini!
Bar Crawl war super lustig, wir haben noch bis 2 a.m. in Brothers auf den Tischen getanzt. Die Fotos sind natürlich auch da:
Die Planung sah so aus:
- 5pm JOES
- 6pm Red Rock (near 4th and green)
- 7pm Fubar
- 8pm Firehaus
- 9pm Murphy's
- 10pm Brother's
- 2am Mc Kinely Hospital for stomach pumping
- 4am IHOP
Zum Joes habe ich es nicht nicht geschafft, weil ich noch mit den Jungs bei Buffalo Wild Wings das Illini Football Spiel angeschaut habe. 28-21 Sieg gegen die beste Mannschaft der Big Ten - Ohio St. Es war das beste Spiel der letzten Jahre für Fighting Illini!
Bar Crawl war super lustig, wir haben noch bis 2 a.m. in Brothers auf den Tischen getanzt. Die Fotos sind natürlich auch da:
Donnerstag, November 08, 2007
Aurora Outlet
Ja, langsam wird es hier ja kalt. Also bin ich mal einkaufen gefahren. Zum Glück gibt es hier ganz in der Nähe (ca. 3 Stunden mit dem Auto) einen Outlet!
"Als Outlet-Store, Factory Outlet oder Fabrikverkauf bezeichnet man eine Verkaufsstelle, in der Hersteller ihre eigenen Produkte direkt an den Endabnehmer verkaufen." (c) Wikipedia
Für den Endabnehmeraus aus Deutschland heißt es, dass zum günstigen Dollarkurs (schlecht für die deutsche Wirtschaft, 40% runter von den Preisen hier für mich) zusätzlich ca. ein 30-60% Rabatt auf Originalpreis kommt. In Bildern bedeutet es z.B. das:
Ablauf war ganz einfach: Frühstück beim IHOP (International House of Pancakes), kurz den leeren Keg von Montag abgeben (dabei Kiste Paulaner gekauft), 3 Stunden mit dem Auto geradeaus, den ganzen Tag für Zeug Geld ausgeben, fett Steak im Walter Payton's Roundhouse essen, 3 Stunden zurück fahren. Noch ein paar Bilder:
"Als Outlet-Store, Factory Outlet oder Fabrikverkauf bezeichnet man eine Verkaufsstelle, in der Hersteller ihre eigenen Produkte direkt an den Endabnehmer verkaufen." (c) Wikipedia
Für den Endabnehmeraus aus Deutschland heißt es, dass zum günstigen Dollarkurs (schlecht für die deutsche Wirtschaft, 40% runter von den Preisen hier für mich) zusätzlich ca. ein 30-60% Rabatt auf Originalpreis kommt. In Bildern bedeutet es z.B. das:
Ablauf war ganz einfach: Frühstück beim IHOP (International House of Pancakes), kurz den leeren Keg von Montag abgeben (dabei Kiste Paulaner gekauft), 3 Stunden mit dem Auto geradeaus, den ganzen Tag für Zeug Geld ausgeben, fett Steak im Walter Payton's Roundhouse essen, 3 Stunden zurück fahren. Noch ein paar Bilder:
Update
Ich will keine Namen nennen, aber manche (es war Brosk) haben sich beschwert, dass ich mein Blog nicht mehr update. Liebe Freunde, ich habe wenig Zeit. Ihr kennt es: work hard, party even harder. Zwischen Library und Bar schaffe ich es nicht immer "zublogen". Aber jetzt!
Hier sind einige Fotos von "Veranstaltungen" der letzten Zeit.
Viel Spaß.
Hier sind einige Fotos von "Veranstaltungen" der letzten Zeit.
Viel Spaß.
Freitag, Oktober 19, 2007
Wenn man im Telefon eine Kamera hat...
..macht man halt Bilder.
Wasser ist kostenlos. für Soda muss man bezahlen. Es werden 2 verschiedene Bächer dafür ausgegeben. Manche tun Soda in die Wasserbächer. Daher die Warnung...
Ist halt schon interessant was man beim pinkeln so alles lesen kann...
Wasser ist kostenlos. für Soda muss man bezahlen. Es werden 2 verschiedene Bächer dafür ausgegeben. Manche tun Soda in die Wasserbächer. Daher die Warnung...
Ist halt schon interessant was man beim pinkeln so alles lesen kann...
Donnerstag, Oktober 18, 2007
Midterms
Diese Woche habe ich meine zwei erste Prüfungen geschrieben.
Midterms in CS 412: Data Mining und CS 411: Database Systems.
Die Klausuren waren ganz gut, sehr ähnlich von der Aufbau und Methodik wie Informatik Klausuren in Darmstadt im Hauptstudium. Kein Wunder, da die meisten Assis in Darmstadt ihre CS Degree irgendwo in USA bekommen haben. Bin auf Ergebnisse gespannt...
Midterms in CS 412: Data Mining und CS 411: Database Systems.
Die Klausuren waren ganz gut, sehr ähnlich von der Aufbau und Methodik wie Informatik Klausuren in Darmstadt im Hauptstudium. Kein Wunder, da die meisten Assis in Darmstadt ihre CS Degree irgendwo in USA bekommen haben. Bin auf Ergebnisse gespannt...
Montag, Oktober 08, 2007
Sonntag
Sonntag, 8 Uhr Abends, Grainger Engineering Library - alle Plätze sind belegt.
Ich bin leider auch da... verdammte Hausaufgaben!
UPDATE: Hier mal die Fotos von diesem Sonntagabend.
Ich bin leider auch da... verdammte Hausaufgaben!
UPDATE: Hier mal die Fotos von diesem Sonntagabend.
Freitag, Oktober 05, 2007
Das Wetter
Sonne, kurze Hosen, Sonnenbrille, 28 Grad, 5. Oktober...
UPDATE:
Gestern beim Tailgaiting nach dem Spiel. 37 Grad in der Sonne...
UPDATE:
Gestern beim Tailgaiting nach dem Spiel. 37 Grad in der Sonne...
Donnerstag, Oktober 04, 2007
Football vs. Penn State
Letztes WE hat unsere Mannschaft gegen die Mannschaft der Pennsylvania State University gespielt. Fighting Illini hat mit 27 zu 20 gewonnen. Was ziemlich geil ist, weil Penn State irgendwelche hohe Plätze in den Sport-Rankings hat und unsere Mannschaft nicht mal in die Rankings geschafft hat. Und das schon seit 4 Jahren. Das Spiel war schon um 11 Uhr morgens, deswegen haben wir beschlossen früh mit Tailgating anzufangen. Ich war aber nach dem Oktoberfest beim Artem am Freitag in "no condition" um aufzustehen. Erst gegen 9:45 habe ich mich Richtung Parkplatz geschleppt. Jochen hat versprochen, dass sein Mitbewohner mit seinem Auto grillen & trinken & Spaß organisierten wird. Natürlich war vom Mitbewohner keine Spur, Freitag hat ihn viel zu schwer erwischt. Nur ein paar Deutsche lagen auf der Wiese neben einem Kasten Bier: German Tailgating halt... Siehe das vorherige Post.
Naja, nicht zum ersten mal. Kurz bevor wir zum Spiel gegangen sind, kam ein ältere Ami, der mit seiner Familie einige Meter entfernt den ganzen morgen richtig Tailgaiting (mit Auto, grillen, essen usw.) gemacht hat. Er sagte folgendes: Guys, I was watching you since 9 a.m. and I must say: it is the best tailgating party ever. Really!
Hier sind mal ein paar Fotos von ...
Naja, nicht zum ersten mal. Kurz bevor wir zum Spiel gegangen sind, kam ein ältere Ami, der mit seiner Familie einige Meter entfernt den ganzen morgen richtig Tailgaiting (mit Auto, grillen, essen usw.) gemacht hat. Er sagte folgendes: Guys, I was watching you since 9 a.m. and I must say: it is the best tailgating party ever. Really!
Hier sind mal ein paar Fotos von ...
Montag, Oktober 01, 2007
Tailgate party
"In North America, a tailgate party is a social event held on and around the open tailgate of a vehicle. Tailgating often involves alcoholic beverages and barbecuing. Tailgate parties usually occur in the parking lots at stadiums and arenas before, and occasionally after or during, sporting events & rock concerts. People attending such a party are said to be tailgating. Many people participate even if their vehicles do not have tailgates." -Wikipedia.
Meine deutsche Mitstreiter & ich haben noch eine Kategorie entwickelt: participate even without having a vehilce, without barbecuing or even having any food at all. But with beer.
Meine deutsche Mitstreiter & ich haben noch eine Kategorie entwickelt: participate even without having a vehilce, without barbecuing or even having any food at all. But with beer.
Rafting Trip to West Virginia
Ich war letztes Wochenende mit dem UIUC Outdoor Adventure Club Rafting in West Virginia. Hier sind einige Impressionen und natürlich Bilder.
Die Reise selbst war schon ein Abenteuer an sich. Zwischen Champaign und unserem Bestimmungsort in West Virginia sind ca. 800 km, also über 9 Stunden mit dem Auto entfernt. Auf dem Weg sind wir durch Indiana & Kentucky durchgefahren. In Kentucky wurde spontan ein Zwischenstopp bei Wild Turkey Bourbon distillery angelegt. Im Endeffekt sind wir am Freitag gegen 10 Uhr losgefahren und sind gegen 11 Uhr am Campingplatz angekommen. Da in den USA kein offene Alkoholbehälter im Auto mitgeführt werden können, wurde die Fahrt umso schwerer. Dafür haben wir bei Hooters abends gegessen. Am Campingplatz ging es wie üblich zu. Zeltaufschlagen, Feuer machen, Bier trinken. War lustig.
Die Reise selbst war schon ein Abenteuer an sich. Zwischen Champaign und unserem Bestimmungsort in West Virginia sind ca. 800 km, also über 9 Stunden mit dem Auto entfernt. Auf dem Weg sind wir durch Indiana & Kentucky durchgefahren. In Kentucky wurde spontan ein Zwischenstopp bei Wild Turkey Bourbon distillery angelegt. Im Endeffekt sind wir am Freitag gegen 10 Uhr losgefahren und sind gegen 11 Uhr am Campingplatz angekommen. Da in den USA kein offene Alkoholbehälter im Auto mitgeführt werden können, wurde die Fahrt umso schwerer. Dafür haben wir bei Hooters abends gegessen. Am Campingplatz ging es wie üblich zu. Zeltaufschlagen, Feuer machen, Bier trinken. War lustig.
Den nächsten Tag wurde mit Wandern verbracht. Der New River Gorge National River wurde 1987 zum Nationalpark erhoben, wegen seiner landschaftlichen Schönheit, seiner reichen Flora und Fauna und den Erinnerungen an Amerikas früheren Bergbau (1875-1950) und Zugverkehr. Wir sind die Kaymoor Trail runter bis zum New River und dann wieder hoch durchgewandert. Ein anstrengende Angelegenheit. Abends gab es lecker Pizza im Lokal nicht weit vom Campingplatz. Vorm Schlaf wurde nochmal die Inhalte der Bierdosen auf Geschmack überprüft.
Am Sonntag gegen 5 a.m. sind war dann für unsere eigentliche Ziel - Rafting - aufgestanden. Nach dem Frühstück & Abgabe unsere jedliche Rechte durch das Unterschreiben des Waivers ging es mit dem Bus zum Gauley River. Der Upper Gauley (die ersten 16 Milen vom Staudamm flussabwärts) ist ein Klasse-V-Fluss - die schwerste Kategorie, die es gibt. Klasse-VI wird als unrunable (unfahrbar) eingestuft und definiert sich mehr oder weniger dadurch, dass eine Bodyraft, d.h. ohne jegliches Boot, zum sicheren Tod führt. Der ca. 6 stündige Trip war alles andere als langweilig: schnellere Klasse VI und V (es gab 6 davon) Passagen wechselten sich mit langsameren Klasse III Passagen ab und zwischendurch gab es immer wieder eine Pause in Klasse I und II Abschnitten.
Insgesamt wurde ich drei Mal aus dem Raft katapultiert, meine Sandalen zwei mal unter dem Wasser verloren & wieder gefunden, einmal eine längere Zeit Unterwasser nach Luft gesucht und natürlich vom Jochen mit dem Paddle auf dem Kopf geschlagen. Die beste Zeit hatte ich natürlich beim den letzten 5-Levels Rapids als Jason & ich die vorderen Postionen besetzten. Der Guide das Kommando zum rudern gibt und man die Paddlebewgung durchführt um nur zu spüren, dass es gar kein Wasser unten gibt da die Nase des Rafts plötzlich ungefähr 3 Meter in der Luft hängt. Wenige Sekunden später ist die Situation umgekehrt, die Nase stürzt sich ins Wasser, man kriegt dutzende Liter Wasser ins Gesicht und der Raft springt wie ein Korken auf den Wellen. Manchmal enden solchen Tricks mit noch einen schnelleren Beschleunigung, Dunkelheit und der Feststellung, dass man unter Wasser nicht wirklich Atmen kann und die große dunkle Wolke über einen der eigene Raft ist. Der Helm & die Rettungsweste waren mehr als notwendig!
Am Sonntag gegen 5 a.m. sind war dann für unsere eigentliche Ziel - Rafting - aufgestanden. Nach dem Frühstück & Abgabe unsere jedliche Rechte durch das Unterschreiben des Waivers ging es mit dem Bus zum Gauley River. Der Upper Gauley (die ersten 16 Milen vom Staudamm flussabwärts) ist ein Klasse-V-Fluss - die schwerste Kategorie, die es gibt. Klasse-VI wird als unrunable (unfahrbar) eingestuft und definiert sich mehr oder weniger dadurch, dass eine Bodyraft, d.h. ohne jegliches Boot, zum sicheren Tod führt. Der ca. 6 stündige Trip war alles andere als langweilig: schnellere Klasse VI und V (es gab 6 davon) Passagen wechselten sich mit langsameren Klasse III Passagen ab und zwischendurch gab es immer wieder eine Pause in Klasse I und II Abschnitten.
Insgesamt wurde ich drei Mal aus dem Raft katapultiert, meine Sandalen zwei mal unter dem Wasser verloren & wieder gefunden, einmal eine längere Zeit Unterwasser nach Luft gesucht und natürlich vom Jochen mit dem Paddle auf dem Kopf geschlagen. Die beste Zeit hatte ich natürlich beim den letzten 5-Levels Rapids als Jason & ich die vorderen Postionen besetzten. Der Guide das Kommando zum rudern gibt und man die Paddlebewgung durchführt um nur zu spüren, dass es gar kein Wasser unten gibt da die Nase des Rafts plötzlich ungefähr 3 Meter in der Luft hängt. Wenige Sekunden später ist die Situation umgekehrt, die Nase stürzt sich ins Wasser, man kriegt dutzende Liter Wasser ins Gesicht und der Raft springt wie ein Korken auf den Wellen. Manchmal enden solchen Tricks mit noch einen schnelleren Beschleunigung, Dunkelheit und der Feststellung, dass man unter Wasser nicht wirklich Atmen kann und die große dunkle Wolke über einen der eigene Raft ist. Der Helm & die Rettungsweste waren mehr als notwendig!
Als Fazit vom Rafting kann ich nur sagen: AWESOME!!!! Ich würde es jeder Zeit nochmal machen und jedem empfehlen. Die Fotos können nur teilweise den Spaß & Adrenalin des Trip wiedergeben. Für mehr Impressionen wie es auf der Gauley River zugeht, schaut man sich am besten dieses Video vom unseren Rafting Unternehmen. Im Video ist die Rafting Reise der UIUC Studenten aus dem Jahr 2006 zu sehen. Wir würden zwar nicht gefilmt, aber bei uns sah alles ziemlich ähnlich aus. Viel Wasser, verrückte Guides und SPASS!
Mittwoch, September 19, 2007
Nochmal Chicago
Am Samstag ging es Abends nach Chicago. Mein Bruder war dort wegen seinem MBA-Programm an der Chicago Business School. Gegen 9 Uhr abends bin ich in Chicago angekommen. Es gibt 2 Embassy Suite Hotels in Chicago, ich stand natürlich vor dem falschen. Eine kleine Taxifahrt hat mein Irrtum korrigiert und ich konnte meine Sachen bei Sasha im Hotelzimmer deponieren. Danach ging es in diverse Bar und Clubs. Ich konnte einige andere Jungs aus dem MBA-Programm kennen lernen. Ist schon ein ganz anderes Erlebnis wenn man mit Leuten, die private Flugzeuge besitzen oder zehn tausende Dollars pro Nacht in Las Vegas verlieren, party zu machen.
Am nächsten Tag ging es in Downtown zum Shopping an die Magnificent Mile. Abends haben wir fett Steak gegessen. Es war definitiv VIEL Fleisch. Montag war relativ ähnlich. Super entspannt, mit viel Einkäufen & Essen. Vom Hotel zum meinem Bus ging es natürlich standesgemäß mit einem Stretch Limo. Spät am Montag bin ich dann in Champaign angekommen. Insgesamt war es ein super Erlebnis. Ich freue mich schon auf die Graduation Feier im März.
Hier sind die Fotos:
P.S.
Extra für Szigeti & Co. habe ich einige Fotos im Ralph Lauren Shop in Chicago gemacht. New Englang Gangsta Style strikes back!.
Am nächsten Tag ging es in Downtown zum Shopping an die Magnificent Mile. Abends haben wir fett Steak gegessen. Es war definitiv VIEL Fleisch. Montag war relativ ähnlich. Super entspannt, mit viel Einkäufen & Essen. Vom Hotel zum meinem Bus ging es natürlich standesgemäß mit einem Stretch Limo. Spät am Montag bin ich dann in Champaign angekommen. Insgesamt war es ein super Erlebnis. Ich freue mich schon auf die Graduation Feier im März.
Hier sind die Fotos:
P.S.
Extra für Szigeti & Co. habe ich einige Fotos im Ralph Lauren Shop in Chicago gemacht. New Englang Gangsta Style strikes back!.
Dienstag, September 18, 2007
Investment Banking Summer Internship: Stayin’ Alive
"Don’t eat meat? Vegetarians don’t belong in finance. And if you want to say that you don’t drink, you might as well say that you don’t have sex."
AAAAAAA!!!!!!11111111111 Mehr hier.
AAAAAAA!!!!!!11111111111 Mehr hier.
Sonntag, September 16, 2007
iPhone
"Am 11. September gelang dem iPhone Dev Team die Programmierung einer Software-Netlock-Entsperrung für das iPhone, die anschließend frei im Internet zur Verfügung gestellt wurde. Damit ist das iPhone weltweit in allen GSM-Netzen auch für iPhone-Besitzer nutzbar, die den technischen Aufwand bislang verfügbarer komplizierter Hacks gescheut haben"
Wie man es macht kann man hier sehen. Es funktioniert. iPhone kann somit auch in Deutschland ohne Probleme genutzt werden. Vorallem braucht man kein 2 Jahres Vertrag in den USA zu kaufen. Und iPhone kostet jetzt nur $ 299... Ich nehme gerne Bestellungen entgegen :)
Wie man es macht kann man hier sehen. Es funktioniert. iPhone kann somit auch in Deutschland ohne Probleme genutzt werden. Vorallem braucht man kein 2 Jahres Vertrag in den USA zu kaufen. Und iPhone kostet jetzt nur $ 299... Ich nehme gerne Bestellungen entgegen :)
Donnerstag, September 13, 2007
Thanksgiving
Die Reiseplanung über Thanksgiving ist abgeschloßen.
Es geht so: Champaign -> Chicago -> Boston -> New York City -> Washington D.C. -> Chicago -> Champaign.
Gesamtstrecke: 3512 Km.
Dauer: 10 Tage von 17.11 bis zum 26.11. 2,5 Tage in Boston, 4 Tage in NY und 2,5 Tage in Washington.
ca. 20 Stunden unterwegs mit Bus, Flugzeug & Zug.
Kostenfakort:
Hostel: 220$
Tickets: 395$
Was muss man denn in Boston/NY/Washington unbedingt sehen?
Es geht so: Champaign -> Chicago -> Boston -> New York City -> Washington D.C. -> Chicago -> Champaign.
Gesamtstrecke: 3512 Km.
Dauer: 10 Tage von 17.11 bis zum 26.11. 2,5 Tage in Boston, 4 Tage in NY und 2,5 Tage in Washington.
ca. 20 Stunden unterwegs mit Bus, Flugzeug & Zug.
Kostenfakort:
Hostel: 220$
Tickets: 395$
Was muss man denn in Boston/NY/Washington unbedingt sehen?
Robert A. Heinlein
Das sollte der Mensch können: eine Windel wechseln, eine Invasion vorbereiten, ein Schwein schlachten, ein Schiff steuern, ein Haus entwerfen, ein Sonett dichten, die Buchführung machen, eine Mauer aufrichten, einen Bruch schienen, Sterbende trösten, Befehle entgegennehmen, Befehle erteilen, mit anderen zusammenarbeiten, allen handeln, Gleichungen lösen, ein neues Problem analysieren, Dung ausfahren, einen Computer programmieren, ein vernünftiges Essen kochen, tüchtig kämpfen, taper sterben.
Spezialisierung - das ist etwas für Insekten.
1973
Spezialisierung - das ist etwas für Insekten.
1973
Mittwoch, September 12, 2007
Business Career Services
Heute geht es zum Career Fair Success Workshop presented by Ernst & Young. Nächste Woche dann zum Fall Business Career Fair. Vorher am Samstag natürlich die Charm School.
Montag, September 10, 2007
Football vs. Western Illinois
Am Samstag war es soweit. College Football! Leider hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt. Es hat den ganzen Tag geregnet. Die Partymaßnahmen wurden also erst kurz vorm Spiel eingeleitet. Bill & Ich sind zur einer Apartment Pre-Game Party gegangen. Da waren einige Jungs von Western Illinois (unsere Gegner an diesem Tag). Natürlich haben wir gewonnen :)
Das Spiel selbst blieb zum Glück trocken, es war nicht mal kalt. Da Wester Illinois in D-2 spielt, also eine ganze Liga unter uns, war das Ergebnis nicht überraschend: 21:0. Natürlich war die Vorstellung von der Marching Band in der Halbzeit eine Show an sich selbst. Ich kann nur auf die Fotos verweisen. Danach ging es in diverse Bars um den Sieg zu feiern. Irgendwann später war ich noch auf dem TKE Haus.
Das Spiel selbst blieb zum Glück trocken, es war nicht mal kalt. Da Wester Illinois in D-2 spielt, also eine ganze Liga unter uns, war das Ergebnis nicht überraschend: 21:0. Natürlich war die Vorstellung von der Marching Band in der Halbzeit eine Show an sich selbst. Ich kann nur auf die Fotos verweisen. Danach ging es in diverse Bars um den Sieg zu feiern. Irgendwann später war ich noch auf dem TKE Haus.
Donnerstag, September 06, 2007
GE 531 Genetic Algorithms
Heute gab es parallel zur GE 531 Genetic Algorithms ein Ice Cream Social in Transportation Building. Prof. Goldberg hat die ersten 20 Minuten der Vorlesung genutzt um mit uns dahin zu gehen und Eis zu essen. Sweet.
Dienstag, September 04, 2007
Chevrolet Corvette C3
Am Wochenende war ich beim Bill (mein Mitbewohner) zuhause. Er wohnt in der Nähe von Chicago. Howard (ein andere Mitbewohner) wohnt auch in der Nähe. Da es langes Wochenedne (Labor Day) war, sind alle nach Hause gefahren. Highlight war natürlich das Auto von Bills Vater: Chevrolet Corvette C3, Baujahr 1979. Natürlich für alle Maschinenbauer habe ich Fotos gemacht:
Meine Kurse
Es ist schon die 3. Vorlesungswoche und damit stehen meine Kurse fest. So sieht mein Plan für diese Woche aus:
Insgesamt besuche ich 4 Vorlesungen, in der Summe sind es 12 Credit Points. Die minimale Anzahl der Kreditpunkte, die ich belegen muss um den Status eines Austauschstudenten und damit mein Visum nicht zu verlieren.
GE 531 - Genetic Algorithm Methods by David E. Goldberg
Kurs beschäftigt sich mit den genetischen Algorithmen. Vier Credit Points werde ich in meine Operations Research Vertiefung einbringen. 2 Bücher, die ich für diesen Kurs kaufen musste, stammen von Prof. Goldberg. Insgesamt besuchen ca. 10 Leute diese Vorlesung. Außer mir alle PhD Studenten, also Doktoranten. Diesen Kurs habe ich am Dienstag zwischen 15:00 und 16:50 Uhr und am Donnerstag zwischen 15:00 und 15:50 Uhr.
CS 412 - Intro Data Mining by Jiawei Han
Drei Credit Points für meinen Datenbanken-Bereich in Informatik in Darmstadt. Kurs basiert auf einem Buch von Prof. Han. Dieser Kurs wurde extrem überbucht: für 40 Plätze haben sich über 80 Studenten angemeldet. Ich musste ein Stuhl „organisieren“ um in erster Vorlesung nicht stehen zu müssen. Aber wie in Darmstadt sinkt die Zahl der Besucher mit jeder Veranstaltung, dazu kriegen wir wohl diese Woche einen größeren Raum. Diesen Kurs habe ich am Mittwoch und Freitag jeweils zwischen 12:30 und 13:45 Uhr.
CS 591 - Advanced Seminar in CS by Jiawei Han
Diesen Kurs von Prof. Han besuche ich um einen Kreditpunkt zusätzlich zur CS 412 zu bekommen. Während einer Stunde werden verschiedene Papers im Bereich Data Mining vorgestellt. Quasi ein Sitzschein: zuhören, auf der Anwesenheitsliste einmal unterscheiben. Am Mittwoch zwischen 16:00 und 17:00 Uhr.
CS 411 - Database Systems by Kazuhiro Minami
Noch ein Kurs für die Datenbanken-Vertiefung in Informatik in Darmstadt. Vier Credit Points. Der einfachsten Kurse von allen die ich besuche, aber dafür mit dem teuersten Buch. Parallel zur Vorlesung muss man in einer Gruppe von 3-4 Leuten ein Datenbank-Projekt programmieren. Jeden Mittwoch und Freitag zwischen 15:30 und 16:45. Leider überscheidet sich die Vorlesung von CS 411 am Mittwoch mit CS 591. Aber es soll kein Problem darstellen.
Bis jetzt gab es keine wirklichen Hausaufgaben. Ich gehe brav in jede Vorlesung. Zum Glück habe ich Montag nichts, am Dienstag & Donnerstag erst um 3 und am Mittwoch & Freitag erst um 12:30.
Insgesamt besuche ich 4 Vorlesungen, in der Summe sind es 12 Credit Points. Die minimale Anzahl der Kreditpunkte, die ich belegen muss um den Status eines Austauschstudenten und damit mein Visum nicht zu verlieren.
GE 531 - Genetic Algorithm Methods by David E. Goldberg
Kurs beschäftigt sich mit den genetischen Algorithmen. Vier Credit Points werde ich in meine Operations Research Vertiefung einbringen. 2 Bücher, die ich für diesen Kurs kaufen musste, stammen von Prof. Goldberg. Insgesamt besuchen ca. 10 Leute diese Vorlesung. Außer mir alle PhD Studenten, also Doktoranten. Diesen Kurs habe ich am Dienstag zwischen 15:00 und 16:50 Uhr und am Donnerstag zwischen 15:00 und 15:50 Uhr.
CS 412 - Intro Data Mining by Jiawei Han
Drei Credit Points für meinen Datenbanken-Bereich in Informatik in Darmstadt. Kurs basiert auf einem Buch von Prof. Han. Dieser Kurs wurde extrem überbucht: für 40 Plätze haben sich über 80 Studenten angemeldet. Ich musste ein Stuhl „organisieren“ um in erster Vorlesung nicht stehen zu müssen. Aber wie in Darmstadt sinkt die Zahl der Besucher mit jeder Veranstaltung, dazu kriegen wir wohl diese Woche einen größeren Raum. Diesen Kurs habe ich am Mittwoch und Freitag jeweils zwischen 12:30 und 13:45 Uhr.
CS 591 - Advanced Seminar in CS by Jiawei Han
Diesen Kurs von Prof. Han besuche ich um einen Kreditpunkt zusätzlich zur CS 412 zu bekommen. Während einer Stunde werden verschiedene Papers im Bereich Data Mining vorgestellt. Quasi ein Sitzschein: zuhören, auf der Anwesenheitsliste einmal unterscheiben. Am Mittwoch zwischen 16:00 und 17:00 Uhr.
CS 411 - Database Systems by Kazuhiro Minami
Noch ein Kurs für die Datenbanken-Vertiefung in Informatik in Darmstadt. Vier Credit Points. Der einfachsten Kurse von allen die ich besuche, aber dafür mit dem teuersten Buch. Parallel zur Vorlesung muss man in einer Gruppe von 3-4 Leuten ein Datenbank-Projekt programmieren. Jeden Mittwoch und Freitag zwischen 15:30 und 16:45. Leider überscheidet sich die Vorlesung von CS 411 am Mittwoch mit CS 591. Aber es soll kein Problem darstellen.
Bis jetzt gab es keine wirklichen Hausaufgaben. Ich gehe brav in jede Vorlesung. Zum Glück habe ich Montag nichts, am Dienstag & Donnerstag erst um 3 und am Mittwoch & Freitag erst um 12:30.
Samstag, September 01, 2007
Transportation
Ich habe mir am Dienstag ein Fahrrad beim Target gekauft. $79,99. Dazu noch ein Schloß für $15. Bin also wieder mobil.
Freitag, August 31, 2007
Die Bücher
Abgesehen von deutlich höheren Studiengebühren muss jeder Student in den USA mit großen Ausgaben für die Bücher rechnen. Mich hat es auch erwischt.
Für meine Kurse benötige ich immerhin 4 Bücher. Und für weniger als $40 kriegt man hier keine Bücher für die Uni. Natürlich ist alles super organisiert, die 3 Buchläden am Campus haben die Bücher entsprechend den Kursen sortiert. Man geht ans Regal, sucht sein Department und die Kursnummer aus und schon hat man sein Buch für $120 in der Hand. Wenn man ganz viel Geld hat, kann man nicht nur notwendige (Required) Bücher, sondern auch empfohlene (Recommended) Bücher kaufen.
Hier ist alles was ich dieses Semester benötige:
Macht in der Summe $271,60. Nicht schlecht für 1 Semester. Bin gespannt ob es sich lohnt…
Für meine Kurse benötige ich immerhin 4 Bücher. Und für weniger als $40 kriegt man hier keine Bücher für die Uni. Natürlich ist alles super organisiert, die 3 Buchläden am Campus haben die Bücher entsprechend den Kursen sortiert. Man geht ans Regal, sucht sein Department und die Kursnummer aus und schon hat man sein Buch für $120 in der Hand. Wenn man ganz viel Geld hat, kann man nicht nur notwendige (Required) Bücher, sondern auch empfohlene (Recommended) Bücher kaufen.
Hier ist alles was ich dieses Semester benötige:
- Database Systems: The Complete Book für $82.10 (benutzt, neues kostet $109.44)
- Data Mining: Concepts and Techniques für $62.35 (es gibt nur neue)
- Genetic Algorithms in Search, Optimization, and Machine Learning für $50.40 (benutzt, neues kostet $67.19)
- The Design of Innovation: Lessons from and for Competent Genetic Algorithms für $76.75 (es gibt nur neue)
Macht in der Summe $271,60. Nicht schlecht für 1 Semester. Bin gespannt ob es sich lohnt…
Montag, August 27, 2007
Skydiving
Relativ kurzfristig habe ich mich dazu entschieden Fallschirmspringen zu gehen. An der Uni gibt es ein Fallschirmclub. Artem war bei einem Treffen am Donnerstag dabei und hat mir beim Schwimmen abends darüber erzählt. Am Samstagmorgen früh ging es von der Illini Union mit dem Auto Richtung Vandalia, IL. Unterwegs hat uns ein ziemlich heftige Regenschauer erwischt. Mit 120 km/h durch den Regen mit der Sichtweite von ca. 30 Metern. Danach hatte ich keine Angst mehr vom Fallschirmspringen.
Angekommen sind wir am Archway Skydiving Center. Nach ca. 5 Stunden Unterricht ging es dann zur Sache. Kein Tandemsprung, sondern Static Line. Man springt alleine, Fallschirm wird über eine Leine, die am Flugzeug angebunden ist, geöffnet. Wie in Band of Brothers. In Gegensatz zum Film war unser Flugzeug wesentlich kleiner. Es würde aus einer Cessna 182 gesprungen. 3 Schüler, Instuctor & Pilot. Sehr eng. 1. Jumper sitzt direkt neben der Tür. Man muss raus klettern, sich an den Streben des Flügels festhalten. Dabei hängen die Beine in der Luft und man wartet auf das GO vom Instructor. Alles in über 1000 Meter Höhe. Danach lässt man einfach los. So wie auf dem Bild:

Angekommen sind wir am Archway Skydiving Center. Nach ca. 5 Stunden Unterricht ging es dann zur Sache. Kein Tandemsprung, sondern Static Line. Man springt alleine, Fallschirm wird über eine Leine, die am Flugzeug angebunden ist, geöffnet. Wie in Band of Brothers. In Gegensatz zum Film war unser Flugzeug wesentlich kleiner. Es würde aus einer Cessna 182 gesprungen. 3 Schüler, Instuctor & Pilot. Sehr eng. 1. Jumper sitzt direkt neben der Tür. Man muss raus klettern, sich an den Streben des Flügels festhalten. Dabei hängen die Beine in der Luft und man wartet auf das GO vom Instructor. Alles in über 1000 Meter Höhe. Danach lässt man einfach los. So wie auf dem Bild:

Sprung an sich selbst ist total genial. Im Anschluss habe ich noch einen Sprung gemacht. Mal schauen wann ich mal wieder springen gehe. Nur noch 23 Sprünge zum Schein.
Donnerstag, August 23, 2007
Campus Tour
Ich habe Dienstag genutzt um eine kleine Tour durch den Campus zu machen. Natürlich habe ich meinen Fotoapparat mitgenommen. Zu Fuß war ich in den 3 Quads unterwegs. Ein Quad ist im Endeffekt eine rechteckige Wiese umring von Universitätsgebäuden. Es gibt im Norden ein John Bardeen Quad, in der Mitte das Main Quad und South Quad. Die Wiesen werden extrem gepflegt und sehen einfach super aus.
Illini Union, sowas wie ein Studentenwerk, befindet sich an der Nordseite vom Main Quad. Fast alle Gebäude von College of Engineering befinden sich am John Bardeen Quad. Da werde ich auch die meisten Vorlesungen haben. Zwischen dem Main und South Quads befinden sich die Universitätsbibliotheken. Schaut Euch einfach die Bilder an.
Illini Union, sowas wie ein Studentenwerk, befindet sich an der Nordseite vom Main Quad. Fast alle Gebäude von College of Engineering befinden sich am John Bardeen Quad. Da werde ich auch die meisten Vorlesungen haben. Zwischen dem Main und South Quads befinden sich die Universitätsbibliotheken. Schaut Euch einfach die Bilder an.
Indianapolis
Am Wochenende habe ich Tim Murphy in Indianapolis besucht. Mit einem Trailways Bus ging es aus Champaign nach Indianapolis. Howard (mein Mitbewohner) hat mich zur Station hingefahren & auch später abgeholt, was schon ziemlich cool war. Die Reise dauerte ca. 2 Stunden, Kostenfaktor $29 in eine Richtung. Wichtig: Indianapolis ist eine andere Zeitzone, 1 Stunden später also Eastern Time. Wusste ich nicht vorher, war irgendwie komisch.
Tim hat mich vom Busbahnhof abgeholt und mir am bisschen das Downtown gezeigt. Es ging dann in verschiedene Locations unteranderem in das Columbia Club. Sonst hat Indianapolis Sightseeing-technisch nicht soviel zu bieten. Abgesehen natürlich von The Indianapolis Motor Speedway, aber Indy 500 gibt es ja erst in Mai. Samstag, Sonntag habe ich im Endeffekt mit Tim in verschiedenen Bars, Essenslokalen bzw. zu Hause verbracht.
Sonntag haben wir uns das Athenaeum angeschaut. Eigentlich ist es Das Deutsche Haus in Indianapolis. Dieses wurde nach dem 1. Weltkrieg in umbenannt, so dass es nicht mehr deutsch klingt. Da gibt es ein Ratskeller, auf den Bildern ist es zu sehen. Montag morgenfrüh ging es dann wieder mit dem Bus nach Champaign.
Tim hat mich vom Busbahnhof abgeholt und mir am bisschen das Downtown gezeigt. Es ging dann in verschiedene Locations unteranderem in das Columbia Club. Sonst hat Indianapolis Sightseeing-technisch nicht soviel zu bieten. Abgesehen natürlich von The Indianapolis Motor Speedway, aber Indy 500 gibt es ja erst in Mai. Samstag, Sonntag habe ich im Endeffekt mit Tim in verschiedenen Bars, Essenslokalen bzw. zu Hause verbracht.
Sonntag haben wir uns das Athenaeum angeschaut. Eigentlich ist es Das Deutsche Haus in Indianapolis. Dieses wurde nach dem 1. Weltkrieg in umbenannt, so dass es nicht mehr deutsch klingt. Da gibt es ein Ratskeller, auf den Bildern ist es zu sehen. Montag morgenfrüh ging es dann wieder mit dem Bus nach Champaign.
Freitag, August 17, 2007
Zeitplan
1. Fall Semester 2007
Instruction Begins Wed. Aug. 22 (it's a Monday)
Labor Day Monday, Sept. 3 (no classes)
Thanksgiving Vacation Begins Sat., Nov. 17, 1 p.m.
Instruction Resumes Mon., Nov. 26, 7 a.m.
Instruction Ends Friday, Dec. 7
Reading Day Sat., Dec. 8
Final Exams. Begin Monday, Dec. 10
End Sat., Dec. 15
2. Spring Semester 2008
Instruction Begins Mon., Jan. 14
M.L. King Day Mon., Jan. 21 (no classes)
Spring Vacation Begins Sat., Mar. 15, 1 p.m.
Instruction Resumes Mon., Mar. 24, 7 a.m.
Instruction Ends Wed., April 30
Reading Day Thursday, May 1
Final Exams. Begin Friday, May 2
End Friday, May 9
Commencement Sunday, May 11
Für alle die mich in den USA besuchen wollen:
Im Endeffekt seid ihr zu jeder Zeit willkommen. Ausgenommen ist die Periode zwischen dem 14.12 und 8.01. Da bin ich nicht da. Ich habe noch keine feste Pläne für Thanksgiving bzw. Springbreak :) Während der Exams werde ich wohl nicht so viel Zeit für Besucher haben. Aber wie man weiß ist es nichts was man mit dem richtige Zeitmanagement nicht lösen kann. Sobald ich meine Kurse feststehen, kann ich die genaueren Prüfungstermine veröffentlichen.
Instruction Begins Wed. Aug. 22 (it's a Monday)
Labor Day Monday, Sept. 3 (no classes)
Thanksgiving Vacation Begins Sat., Nov. 17, 1 p.m.
Instruction Resumes Mon., Nov. 26, 7 a.m.
Instruction Ends Friday, Dec. 7
Reading Day Sat., Dec. 8
Final Exams. Begin Monday, Dec. 10
End Sat., Dec. 15
2. Spring Semester 2008
Instruction Begins Mon., Jan. 14
M.L. King Day Mon., Jan. 21 (no classes)
Spring Vacation Begins Sat., Mar. 15, 1 p.m.
Instruction Resumes Mon., Mar. 24, 7 a.m.
Instruction Ends Wed., April 30
Reading Day Thursday, May 1
Final Exams. Begin Friday, May 2
End Friday, May 9
Commencement Sunday, May 11
Für alle die mich in den USA besuchen wollen:
Im Endeffekt seid ihr zu jeder Zeit willkommen. Ausgenommen ist die Periode zwischen dem 14.12 und 8.01. Da bin ich nicht da. Ich habe noch keine feste Pläne für Thanksgiving bzw. Springbreak :) Während der Exams werde ich wohl nicht so viel Zeit für Besucher haben. Aber wie man weiß ist es nichts was man mit dem richtige Zeitmanagement nicht lösen kann. Sobald ich meine Kurse feststehen, kann ich die genaueren Prüfungstermine veröffentlichen.
Thirsty Thursday
Heute habe ich den ganzen Tag in verschiedenen Orientierungsveranstaltungen verbracht. Es ging um 11:30 Uhr los mit der Orientation for International Programs in Engineering. Also spezielle Orientierung für Exchange Students an der College of Engineering. War ganze nett, aber nicht unbedingt informativ. Vorteil: Mittagessen (Sandwiches, Salat, Kleinlichkeiten & Wasser) und ein Illinois Engineering T-Shirt umsonst.
Die nächsten Veranstaltungen waren allgemein für alle Exchange Students gedacht. Als erstes würden wir über die Abbrechnungssysteme der Universität sowie die Höhe und Art alle Gebühren informiert. Bin ich froh, dass ich die ca. 10 Tausend Dollar Gebühren pro Semester nicht bezahlen muss.
Danach ging es in die Veranstaltungen über das Bibliotheksystem. Sehr interessant. Es gibt z.B. Spielkonsole und Spiele dazu kostenlos zum ausleihen. In der Bib kann man Dancing Revolutions und Guitar Hero auf der X-Box umsonst spielen. DVD-Sammlung soll einfach gigantisch sein. Sogar Notebooks und PDAs gibt es zum ausleihen. Und ja, es gibt auch Bücher.
Direkt im Anschluss habe ich mich über mein Visastatus J-1 sowie alles was damit verbunden informiert. Es soll wohl kein Problem sein bis zu 9 Monate langes Praktikum direkt ans das Aufenthalt an der UIUC anzuhängen.
Später gab es eine International Fun Night im Illini Union. Pizza & Softdrinks für jeweils 25 Cents. Pool & Bowling. Beim Quiz während des Bowlingspielens konnte ich mit meinem fantastischen Allgemeinwissen 2 Preise erzielen. Einmal ein Illinoi T-Shirt, als zweites ein doofes Illinoi Kuli. Bier gab es da nicht, also ging es in die Joes Bar zur Thirsty Thursday. Alle Getränke 2$. Hab mit anderen Austauschstudis am bisschen Bags gespielt. Irgendwann kamen Frehsman Mädels in Horden an. Ich glaube ich könnte mir aus deren Miniröcken nicht mal ein Hemd zusammennähen. Da es morgenfrüh zu meinem Course Adviser geht, habe ich mich relativ schnell abgeseilt. Restliche Zeit habe ich mit diesem tollen Post sowie mit Einrichtung meines Zimmers verbracht.
Die nächsten Veranstaltungen waren allgemein für alle Exchange Students gedacht. Als erstes würden wir über die Abbrechnungssysteme der Universität sowie die Höhe und Art alle Gebühren informiert. Bin ich froh, dass ich die ca. 10 Tausend Dollar Gebühren pro Semester nicht bezahlen muss.
Danach ging es in die Veranstaltungen über das Bibliotheksystem. Sehr interessant. Es gibt z.B. Spielkonsole und Spiele dazu kostenlos zum ausleihen. In der Bib kann man Dancing Revolutions und Guitar Hero auf der X-Box umsonst spielen. DVD-Sammlung soll einfach gigantisch sein. Sogar Notebooks und PDAs gibt es zum ausleihen. Und ja, es gibt auch Bücher.
Direkt im Anschluss habe ich mich über mein Visastatus J-1 sowie alles was damit verbunden informiert. Es soll wohl kein Problem sein bis zu 9 Monate langes Praktikum direkt ans das Aufenthalt an der UIUC anzuhängen.
Später gab es eine International Fun Night im Illini Union. Pizza & Softdrinks für jeweils 25 Cents. Pool & Bowling. Beim Quiz während des Bowlingspielens konnte ich mit meinem fantastischen Allgemeinwissen 2 Preise erzielen. Einmal ein Illinoi T-Shirt, als zweites ein doofes Illinoi Kuli. Bier gab es da nicht, also ging es in die Joes Bar zur Thirsty Thursday. Alle Getränke 2$. Hab mit anderen Austauschstudis am bisschen Bags gespielt. Irgendwann kamen Frehsman Mädels in Horden an. Ich glaube ich könnte mir aus deren Miniröcken nicht mal ein Hemd zusammennähen. Da es morgenfrüh zu meinem Course Adviser geht, habe ich mich relativ schnell abgeseilt. Restliche Zeit habe ich mit diesem tollen Post sowie mit Einrichtung meines Zimmers verbracht.
Wohnung
Ich bin in meine reguläre Wohnung umgezogen. Bilder gibt es später. Vom Frathouse zum Vergleich auch...
Donnerstag, August 16, 2007
My Ride
Während ich mit den Jungs in Murphy's Pub gestern Abend getrunken habe, würde mein Fahrrad geklaut. Jetzt muss ich mir was überlegen. Shit....
UPDATE: Es gibt wohl am 25. August ein Annual Bike Auction am Campus. Vielleicht finde ich da was.
UPDATE: Es gibt wohl am 25. August ein Annual Bike Auction am Campus. Vielleicht finde ich da was.
Mittwoch, August 15, 2007
Chicago Trip
Da wir quasi bis zum 16. August keine festen Termine an der UIUC hatten, haben wir uns entschlossen eine Reise nach Chicago zu unternehmen. Mit wir meine ich alle anderen TU-Studenten: Steffie (MaWi), Jan (MaWi), Matze (MaWi), Dominik (MB), Jochen (MB) & Ingo (WI-ET). Tobi (MB) ist zwecks Wohnungssuche in Urbana-Champaign geblieben. Nach wenigen Manipulationen im Internet war die Reise & Unterkunft gebucht.
Nach Chicago ging es mit einem Bus vom U of I Fettes (so ein Buchladen in der Nähe vom Campus) bis nach Union Station (Hauptbahnhof Chicago). Als Unterkunft diente die Arlington House International Hostel of Chicago. 3 Tage je 30$ pro Nacht, Busreise 60$ hin und zurück.
Freitag:
Gegen 10 Uhr haben wir uns an der Abholstelle getroffen. Dann ging es auch los. Ca. 3/4 des Weges konnte man aus dem Bus nur unendliche Kornfelder beobachten. Am Ende sah man die Skyline von Chicago und entsprechen urbanisierte Bereiche. Das Land blieb die ganze Zeit flach wie ein Tisch.
Gegen 14 Uhr trafen wir ein. Unser Ankufntsort Union Station liegt direkt in der Downtown. Tony Tangora arbeitet für die University of Illinois direkt gegenüber in einem der Hochhäuser. Er kam einfach rüber und half uns am bisschen. Mit seiner Hilfe konnte ich eine 7-Tag Dauerfahrkarte für CTA (Bus&Bahn in Chicago) kaufen. 20$. Er hat uns auch erklärt wie wir am besten zum Hostel kommen. Mit dem Chicago Elevated ging es dann in unser Hostel.
Wir haben ca. 1 Std gebraucht um uns im Hostel einzuchecken & Sachen zu verteilen. Danach ging es mit der Red Line (U-Bahn also nicht „Elevated“ wie andere Züge) zurück in die Downtown. Zu Fuß sind wir durch den Millenium Park, am Chicago Bean vorbei Richtung Lake Michigan gelaufen. Dann sind wir nach Norden abgebogen und haben uns Navy Pier angeschaut. Die Länge des Weges haben wir extrem unterschätzt. Auf dem Navy Pier mussten wir dringend Rast einlegen und was essen.
Von Bettina habe ich den super Tipp erhalten in Bezug auf John Hancock Center. Anstatt für den Aufzug auf die Observation Platform zu bezahlen, kann man einfach in eine Lounge kostenlos nach oben fahren & dort was trinken. Diese ist nämlich direkt unter dem Dach. Ein Bus brach uns direkt vom Navy Pier in die Nähe vom John Hancock Center. Wir mussten kurz in einer Schlange anstehen aber wurden (auch mit kurzen Hosen & Flipflops) ohne Probleme rein gelassen und bekamen relativ schnell einen Tisch. Ausblick von da oben ist einfach einzigartig. Lichter im Schachbrettmuster bis zum Horizont, Wald der Hochhäuser in der Downtown, die schwarze Leere von Lake Michigan.
Nach ca. 1 Stunden sind wir dann gegangen.
Während die MaWis sich auf den Weg ins Hostel gemacht haben, sind Jochen, Dominik, Ingo & ich noch in der Stadt geblieben. Wir sind am bisschen rumgelaufen und haben unser Abend beim Bier im Hard Rock Cafe abgeschlossen.
Samstag:
Am Samstag haben wir als erstes uns um unseren Hunger gekümmert. Ganz in der Nähe vom Hostel sind wir auf eine Österreiche Bäckerei gestoßen. Essen war lecker und relativ günstig. Da wir schon am Anfangen beschlossen haben uns ein Baseballspiel in Chicago anzuschauen, ging es zum Einkauf von Tickets. Die Chicago Cubs spielten an diesem Wochenende auswärts, dafür waren Chicago White Sox „zu Hause“. Mit dem Zug ging es zum U.S. Cellural Field. Für 20$ konnten wir für uns 6 Karten kaufen. Steffi hat sich für Schuheinkauf in dieser Zeit entschieden.
Als nächstes stand Sears Tower auf dem Programm. Während wir in einer unendlichen Schlange standen, hat mich der Tim Murphy auf dem Handy erreicht. Er war mit seiner Frau geschäftlich in Chicago unterwegs. Da ich eh keine Lust auf schlangestehen hatte, konnte ich mich direkt mit Tim treffen. Nach dem er mich mit den Wörten „Is it already time to drink beer?“ begrüßte, war das Programm klar. Wir haben ca. 3 Std. in einer sehr schönen Sportbar verbracht. Es hat sehr viel Spaß gemacht Tim wieder zu treffen. Gutes Bier gab es auch!
Danach habe ich mich den anderen beim Baseball angeschlossen. Chicago White Sox Kappe war ein Muss, 20$ waren es Wert. Als ich im 4 Inning ankam, stand es 7 zu 2 gegen die White Sox. Die konnte zwar noch ein Home Run erzielen, haben aber im Endeffekt 7 zu 6 verloren. Es hat aber keinen davon abgehalten am Ende ein Feuerwerk über 20 Minuten zu veranstalten. Die Spielregel habe ich immer noch nicht richtig verstanden, aber einer Erfahrung war es Wert.
Nach dem Spiel sind wir wieder in die Stadt gefahren und haben da Steffi getroffen. Alle anderen haben sich was zum Essen beim McDonalds geholt. Wir sind noch durch die Straßen rumgelaufen. Darauf hin haben sich die MaWis wieder ins Hostel gemacht. MB-Jungs, Ingo & ich haben daraufhin eine Jazz- oder Blue-Bar gesucht. Wir waren erfolgreich und sind in der Blue Chicago gelandet. Es spielte die The Shirley Johnshon Blues Band. Die Stimmung war super. Wir sind einige Stunden da geblieben. Damit beendeten wir unseren Samstag.
Sonntag:
Den Tag haben wir wieder beim Frühstück beim Össi angefangen. Als nächstes Stand eine Skyline Bootstour auf Lake Michigan. Es ging wieder zum Navy Pier und dann raus aufs Wasser. Es sah schon einmalig aus.
Nachdem Jan & Steffi sich für einen Strand entschieden haben, sind die restlichen von uns Richtung Adler Planetarium aufgebrochen. Die Distanz würde von uns wieder unterschätzt. Wir haben uns Buckingham Memorial Fountain angeschaut, Museums Campus, Adler Planetarium. Am Ende sind wir an einem kleinen Strand in der Nähe vom Planetarium gelandet. Mit einem Bus ging es dann zurück in die Stadt.
An diese Stelle habe ich mich von den anderen getrennt, weil ich eine Verabredung mit Tim hatte. Wir haben uns wieder am Union League Club getroffen und sind auf eine „Party“ gefahren. Dies Party wurde für die Teilnehmer der Konferenz veranstaltet. Die Party fand in Blue Chicago statt, also war ich zum 2 mal da. Essen & Getränke waren umsonst und die ganzen Business Leute sind auf die Musik total abgegangen. Trotzdem war es nicht so spanend, also sind wir eine Bar gegangen. Erstmal eine in der Nähe von Blue Chicago, später in die Plymouth Bar in der Nähe vom Club. Zwischendurch waren wir auch in einer 3. Bar. Ich hatte keine Kamera dabei, also keine Beweisfotos :)
Montag:
Am Montag haben wir erstmal aus unserem Hostel ausgecheckt. Dann ging es relativ schnell zum Deutschen Generalkonsulat. Um ein USA Führerschein zu beantragen, braucht man eine Äquivalenzbescheinigung der Botschaft. Diese haben wir uns am Montag geholt. Mussten ja auch nur ca. 30 Minuten warten.
Treue dem Hype sind wir in Apple Shop und haben mit dem iPhone rumgespielt. Juhu! Spielzeug.
Abschließendes Ziel unsere Reise war der Museum of Science & Industry of Chicago. Unser Gepäck haben wir in der Union Station abgeschlossen und sind dann mit dem Bus zum Museum gefahren. Abgesehen vom U-505, einem Deutschen Unterseeboot welche die Amerikaner im 2. Weltkrieg erbeutet haben, beeindruckte das Museum wenig.
Wir waren pünktlich für unsere Abreise um 18 Uhr an der Union Station, mussten aber auf den Bus ca. 40 Minuten warten. Die Rückreise hat sich gezogen, also waren wir erst gegen 11 Uhr in Urbana Champaign.
Alle Bilder der Reise findet man hier.
Die Karten mit den Highlights ist hier.
P.S. Alle Schreibfehler wurden absichtlich und ausschlieslich zur belustigung der leser eingebaut.
Nach Chicago ging es mit einem Bus vom U of I Fettes (so ein Buchladen in der Nähe vom Campus) bis nach Union Station (Hauptbahnhof Chicago). Als Unterkunft diente die Arlington House International Hostel of Chicago. 3 Tage je 30$ pro Nacht, Busreise 60$ hin und zurück.
Freitag:
Gegen 10 Uhr haben wir uns an der Abholstelle getroffen. Dann ging es auch los. Ca. 3/4 des Weges konnte man aus dem Bus nur unendliche Kornfelder beobachten. Am Ende sah man die Skyline von Chicago und entsprechen urbanisierte Bereiche. Das Land blieb die ganze Zeit flach wie ein Tisch.
Gegen 14 Uhr trafen wir ein. Unser Ankufntsort Union Station liegt direkt in der Downtown. Tony Tangora arbeitet für die University of Illinois direkt gegenüber in einem der Hochhäuser. Er kam einfach rüber und half uns am bisschen. Mit seiner Hilfe konnte ich eine 7-Tag Dauerfahrkarte für CTA (Bus&Bahn in Chicago) kaufen. 20$. Er hat uns auch erklärt wie wir am besten zum Hostel kommen. Mit dem Chicago Elevated ging es dann in unser Hostel.
Wir haben ca. 1 Std gebraucht um uns im Hostel einzuchecken & Sachen zu verteilen. Danach ging es mit der Red Line (U-Bahn also nicht „Elevated“ wie andere Züge) zurück in die Downtown. Zu Fuß sind wir durch den Millenium Park, am Chicago Bean vorbei Richtung Lake Michigan gelaufen. Dann sind wir nach Norden abgebogen und haben uns Navy Pier angeschaut. Die Länge des Weges haben wir extrem unterschätzt. Auf dem Navy Pier mussten wir dringend Rast einlegen und was essen.
Von Bettina habe ich den super Tipp erhalten in Bezug auf John Hancock Center. Anstatt für den Aufzug auf die Observation Platform zu bezahlen, kann man einfach in eine Lounge kostenlos nach oben fahren & dort was trinken. Diese ist nämlich direkt unter dem Dach. Ein Bus brach uns direkt vom Navy Pier in die Nähe vom John Hancock Center. Wir mussten kurz in einer Schlange anstehen aber wurden (auch mit kurzen Hosen & Flipflops) ohne Probleme rein gelassen und bekamen relativ schnell einen Tisch. Ausblick von da oben ist einfach einzigartig. Lichter im Schachbrettmuster bis zum Horizont, Wald der Hochhäuser in der Downtown, die schwarze Leere von Lake Michigan.
Nach ca. 1 Stunden sind wir dann gegangen.
Während die MaWis sich auf den Weg ins Hostel gemacht haben, sind Jochen, Dominik, Ingo & ich noch in der Stadt geblieben. Wir sind am bisschen rumgelaufen und haben unser Abend beim Bier im Hard Rock Cafe abgeschlossen.
Samstag:
Am Samstag haben wir als erstes uns um unseren Hunger gekümmert. Ganz in der Nähe vom Hostel sind wir auf eine Österreiche Bäckerei gestoßen. Essen war lecker und relativ günstig. Da wir schon am Anfangen beschlossen haben uns ein Baseballspiel in Chicago anzuschauen, ging es zum Einkauf von Tickets. Die Chicago Cubs spielten an diesem Wochenende auswärts, dafür waren Chicago White Sox „zu Hause“. Mit dem Zug ging es zum U.S. Cellural Field. Für 20$ konnten wir für uns 6 Karten kaufen. Steffi hat sich für Schuheinkauf in dieser Zeit entschieden.
Als nächstes stand Sears Tower auf dem Programm. Während wir in einer unendlichen Schlange standen, hat mich der Tim Murphy auf dem Handy erreicht. Er war mit seiner Frau geschäftlich in Chicago unterwegs. Da ich eh keine Lust auf schlangestehen hatte, konnte ich mich direkt mit Tim treffen. Nach dem er mich mit den Wörten „Is it already time to drink beer?“ begrüßte, war das Programm klar. Wir haben ca. 3 Std. in einer sehr schönen Sportbar verbracht. Es hat sehr viel Spaß gemacht Tim wieder zu treffen. Gutes Bier gab es auch!
Danach habe ich mich den anderen beim Baseball angeschlossen. Chicago White Sox Kappe war ein Muss, 20$ waren es Wert. Als ich im 4 Inning ankam, stand es 7 zu 2 gegen die White Sox. Die konnte zwar noch ein Home Run erzielen, haben aber im Endeffekt 7 zu 6 verloren. Es hat aber keinen davon abgehalten am Ende ein Feuerwerk über 20 Minuten zu veranstalten. Die Spielregel habe ich immer noch nicht richtig verstanden, aber einer Erfahrung war es Wert.
Nach dem Spiel sind wir wieder in die Stadt gefahren und haben da Steffi getroffen. Alle anderen haben sich was zum Essen beim McDonalds geholt. Wir sind noch durch die Straßen rumgelaufen. Darauf hin haben sich die MaWis wieder ins Hostel gemacht. MB-Jungs, Ingo & ich haben daraufhin eine Jazz- oder Blue-Bar gesucht. Wir waren erfolgreich und sind in der Blue Chicago gelandet. Es spielte die The Shirley Johnshon Blues Band. Die Stimmung war super. Wir sind einige Stunden da geblieben. Damit beendeten wir unseren Samstag.
Sonntag:
Den Tag haben wir wieder beim Frühstück beim Össi angefangen. Als nächstes Stand eine Skyline Bootstour auf Lake Michigan. Es ging wieder zum Navy Pier und dann raus aufs Wasser. Es sah schon einmalig aus.
Nachdem Jan & Steffi sich für einen Strand entschieden haben, sind die restlichen von uns Richtung Adler Planetarium aufgebrochen. Die Distanz würde von uns wieder unterschätzt. Wir haben uns Buckingham Memorial Fountain angeschaut, Museums Campus, Adler Planetarium. Am Ende sind wir an einem kleinen Strand in der Nähe vom Planetarium gelandet. Mit einem Bus ging es dann zurück in die Stadt.
An diese Stelle habe ich mich von den anderen getrennt, weil ich eine Verabredung mit Tim hatte. Wir haben uns wieder am Union League Club getroffen und sind auf eine „Party“ gefahren. Dies Party wurde für die Teilnehmer der Konferenz veranstaltet. Die Party fand in Blue Chicago statt, also war ich zum 2 mal da. Essen & Getränke waren umsonst und die ganzen Business Leute sind auf die Musik total abgegangen. Trotzdem war es nicht so spanend, also sind wir eine Bar gegangen. Erstmal eine in der Nähe von Blue Chicago, später in die Plymouth Bar in der Nähe vom Club. Zwischendurch waren wir auch in einer 3. Bar. Ich hatte keine Kamera dabei, also keine Beweisfotos :)
Montag:
Am Montag haben wir erstmal aus unserem Hostel ausgecheckt. Dann ging es relativ schnell zum Deutschen Generalkonsulat. Um ein USA Führerschein zu beantragen, braucht man eine Äquivalenzbescheinigung der Botschaft. Diese haben wir uns am Montag geholt. Mussten ja auch nur ca. 30 Minuten warten.
Treue dem Hype sind wir in Apple Shop und haben mit dem iPhone rumgespielt. Juhu! Spielzeug.
Abschließendes Ziel unsere Reise war der Museum of Science & Industry of Chicago. Unser Gepäck haben wir in der Union Station abgeschlossen und sind dann mit dem Bus zum Museum gefahren. Abgesehen vom U-505, einem Deutschen Unterseeboot welche die Amerikaner im 2. Weltkrieg erbeutet haben, beeindruckte das Museum wenig.
Wir waren pünktlich für unsere Abreise um 18 Uhr an der Union Station, mussten aber auf den Bus ca. 40 Minuten warten. Die Rückreise hat sich gezogen, also waren wir erst gegen 11 Uhr in Urbana Champaign.
Alle Bilder der Reise findet man hier.
Die Karten mit den Highlights ist hier.
P.S. Alle Schreibfehler wurden absichtlich und ausschlieslich zur belustigung der leser eingebaut.
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